Keynote: Sharepocalype - Selber denken hilft!

SharePoint, Office 365, Yammer, Cloud - On premise oder Hybrid – wer heutzutage seine Informations-Infrastuktur auf Microsoft Technologien aufbaut, hat viele Optionen. Es ist nicht leicht, in diesem Umfeld von technische Voraussetzungen, rechtliche Rahmenbedingungen und sozialen Anpassungen der Unternehmenskultur die richtigen Entscheidungen zu treffen. Worauf sollte man achten, wie können sich Unternehmen an die Veränderungen anpassen, was kann man heute schon tun? Eines hilft dabei auf jeden Fall - selber denken.


Michael Greth

Wie man mit SharePoint ganze Berge abträgt!

In jedem Unternehmen haben sich mit der Zeit ganze Berge von Dokumenten und Akten angesammelt, die es zu verwalten gilt. Wenn in einem Unternehmen auch noch SharePoint verwendet wird, stellt sich schnell die Frage: 'Können wir unsere Dokumente nicht auch mit unserem SharePoint verwalten? Und wenn ja, wie macht man das am besten?' Dieser Vortrag veranschaulicht, wie man lediglich mittels SharePoint 2013 und dessen Out-of-the-box Elementen ein leistungsfähiges und professionelles Document-Management System in einem Unternehmen aufbauen kann. Hierfür muss weder auf Drittanbieter-Lösungen oder Add-Ons zurückgegriffen werden. Als zusätzlichen Mehrwert zeigt dieser Vortrag Best-Practices zur unternehmensweiten DMS-Einführung mittels SharePoint, basierend auf langjährigen Projekterfahrungen.


Oliver Wirkus

Nur wer weiß woher er kommt, weiß wohin er geht!

SharePoint 2013 bringt viele neue Features für soziale Kollaboration im Unternehmensumfeld mit. Diese Features erleichtern das Zusammenarbeiten und die soziale Interaktion der Belegschaft zum Teil erheblich. Um diese soziale Kollaboration in einem Unternehmen gewinnbringend und erfolgreich einzuführen, ist es aber unabdingbar, die Hintergründe zu verstehen, auf denen diese neue soziale Interaktion beruht. Auf welchen grundlegenden Konzepten beruhen diese sozialen Features? Was für Arten an sozialen Features gibt es eigentlich, und wofür lassen sie sich am besten einsetzen? Wie haben sie sich entwickelt? Wie muß man deren Einsatz in einem Unternehmensumfeld bewerten? Wo genau liegt der Mehrwert solcher Features? Auf diese Fragen gibt dieser Vortrag die passenden Antworten und zeigt, wie sich diese sozialen Features aus den Anfängen des Internets entwickelt haben. Als zusätzlichen Mehrwert zeigt dieser Vortrag Best-Practices, basierend auf langjähriger Projekterfahrung, wie man soziale Kollaboration und soziale Interaktion in einem Unternehmen einführt, und diese langfristig effizient einsetzt.


Oliver Wirkus

BPM Portale mit Visio und Visio Services – Howto und Schritt-für-Schritt

Wie erstelle ich ein BPM Portal ? Was sind die Komponenten die ich berücksichtigen muss und wie stelle ich den Anwendern ein Portal einschließlich Dokumentenlenkung bereit, in dem sie alles finden was prozessrelevant ist ? Dieser Vortrag liefert die Grundlagen und ein einfaches Schritt-für-Schritt Szenario um genau solche Umgebungen aufzubauen. Auf der Basis von Visio 2013 und SharePoint 2013 Visio Services und externen Datenquellen sowie einer Dokumentbibliothek bauen wir ein BPM Portal auf welches als Alltagsarbeitsgrundlage gedacht ist. Der Vortrag beleuchtet auch Erweiterungsszenarien und Ansätze für Integration in größere Umgebungen


Senaj Lelic

Office Apps-Business – wie mache ich sie und wo ist das Geld ?

Nun haben wir also die Office Apps auch verfügbar – doch was nun ? dieser Vortrag zeigt grundlegend die Entwicklung von Office Apps und zeigt auf, wo nun Lösungsszenarien für Apps entstehen die weiter über das, was man mit Add-ins erreichen kann, hinaus gehen. Er zeigt ferner wie der Entwickler und Lösungsanbieter davon profitiert, aber auch wo die Grenzen dieser Technologie (noch) liegen.


Senaj Lelic

Power Pivot, Power View, Power Map - Maximale Power für Datenauswertungen

Microsoft bringt Office und BI immer näher zusammen. Viele neue Produkte sind in SharePoint und Office integriert. Das Tabular Model bildet die Basis für die neuen BI Tools. Auf dieser Basis aufbauend haben sich Produkte wir Power Pivot in Excel und SharePoint Power View etabliert. Mit Excel 2013 wurden die Analysemöglichkeiten im Office stark erweitert. So steht nun Power View auch in Excel bereit. Der neueste Vertreter dieser „Power Tools“ ist Power Map (Auch bekannt unter dem Code Namen „GeoFlow) und bietet 3D Auswertungen in Excel. Sehen Sie in dieser 60 Minuten-Power-Session die Möglichkeiten der neuen BI Tools von Microsoft sowohl in Verbindung mit SharePoint als auch Stand Alone in Excel.


Martin Groblschegg

It’s not your father’s SharePoint: BIZ (Collaborating beyond check out and check in)

The market for enterprise social software is growing fast, and it seems like everybody is making massive investments in that area. Executives started to consider Social business to be of crucial importance for their companies. In the same time, 57% of all SharePoint implementations are solely ECM or DM focused, with only 28% with collaboration in focus. And just 6% of the users have described their SharePoint as a total success There is a simple explanation for this phenomena: The means of collaboration are changing (much) faster than IT landscape in companies. On the end of the day, this everlasting change, and always new investments in technology stacks needed to support the modern collaboration, are placing ever larger burden on the IT departments. They must invest a lot of time, effort and money, to keep up with new technologies. And more important, to keep up with ever growing, and somewhat unrealistic expectations of the management, and the end users. Or, do they? Can we live the collaboration of tomorrow with the means of today? Microsoft’s New Office stack, with SharePoint 2013 in its heart, gives the organizations powerful collaboration weapons, that only a few use. A will to embrace new ways of collaboration, combined with the proper understanding and proper expectations setting, can – it is proven – unlock the collaboration and communication potentials. This will not be yet another session which deals with the advantages of the enterprise social computing, they are very well known in the meantime. The obstacles on this path are not technological - Microsoft has delivered in that field. The Real challenge is to move the whole idea of collaboration to a new level, to work together beyond check in and check out. This business oriented session will show some of the ways how to put existing Microsoft technology to work for you in that field, and to ultimately get more than 6% feeling comfortable with your collaboration platform.


Adis Jugo

Work Management Service – Using SharePoint 2013 as consolidated tasks platform across the company

Work Management Service provides a functionality to aggregate tasks to a central location on SharePoint Server. Users have a possibility to view and track their to-dos and tasks, which can come from SharePoint lists, Project Server or Microsoft Exchange. This development session will show how to expand, adapt and tailor the Work Management Service, how to work with tasks client and server side, and how to include external sources into task aggregation. It will show how to leverage Work Management Service API, to add even more features and fine tuning to the system. On the end, it will be shown how to have it all on mobile devices. That way, Work Management Service can become a powerful tool for employees to manage and consolidate tasks from various sources, Microsoft and non-Microsoft, and to have an easy access and overview over their tasks, through their MySite environment and/or mobile devices.


Adis Jugo

Social Workflows mit Nintex Workflow und SharePoint 2013

Als Nintex seine neue 2013er Produktversion eingeführt hat, geschah dies mit den drei Schlagworten 'Mobile' - 'Social' - 'Cloud'. Dieser Vortrag geht auf die sozialen Komponenten des Produkts einmal genauer ein: Yammer, Twitter und Facebook sind bereits als fertige Workflow-Aktionen integriert. Außerdem bietet die Nintex Workflow Plattform eine Reihe an Funktionen für Konnektivität und Provisionierung von Social Tools und Diensten. Benutzer können direkt aus Social Media Kanälen und den SharePoint Social Feeds heraus Prozesse ihres Unternehmens entdecken und Aufgaben erledigen. Was ist der Wert (added value) für die Zuhörer? Was nehmen sie mit nach Hause? Sie erhalten einen Überblick der mitgelieferten Funktionen zum Schwerpunktthema "Social Business". Es werden einige Praxisbeispiele aufgezeigt und Live-Demos der Yammer-, Facebook- und Twitter-Integration durchgeführt. Erfahren Sie, wie Sie auch in die eher ungeordnete Kommunikation in sozialen Netzwerken strukturierte Prozesse integrieren und wie Sie z.B. Vorgänge wie das Anlegen neuer Benutzer automatisieren können.


Christian Heindel

Benutzerfreundlichkeit und Anwenderakzeptanz erhöhen - Kleine Hacks aus dem Alltag

Dieser Vortrag zeigt anhand einiger Praxis-Beispiele, wie Sie mit Standardfunktionalitäten und frei verfügbaren kleinen Hacks aus dem Internet Ihre Anwender begeistern.
Sehen Sie u.a.:

- Wie Sie sich mit kleinen Anpassungen an der Suchkonfiguration mehrere Stunden wertvolle Arbeitszeit pro Jahr sparen können.
- Wie Sie mit ein wenig JavaScript und der REST-Schnittstelle Ihre SharePoint-Inhalte ansprechend aufbereiten können.
- Wie man schnell und einfach Ortsbezogene Daten integrieren kann und wozu das gut ist.


Christian Heindel

SharePoint Projektmanagement as a Service

Im Spannungsfeld immer komplexerer Systemarchitekturen, Vorgehensmodelle und dem steigenden Druck auf Entwicklungskosten bietet der SharePoint Projektmanagement as a Service Ansatz dem Kunden eine stabile und bewährte Methodik zum Festpreis


Sebastian Gerling

SharePoint Maturity Modell

Viele Unternehmen haben mittlerweile SharePoint in verschiedenen Versionen eingeführt. Doch vielfach gibt es ein Ungleichgewicht zwischen den Business-Zielen und der bereitgestellten Umgebung. Mit dem SharePoint-Maturity-Modell kann dieses transparent gemacht und angepasst werden


Sebastian Gerling

Clientprogrammierung mit SharePoint 2013

SharePoint 2013 bietet ein umfassendes REST-basiertes Programmiermodell für die Clientprogrammierung, das Erstellen von Apps für SharePoint und mobile Geräte. Der Vortrag zeigt den praktischen Umgang mit REST und die Grundlagen, die auf dem OData-Standard basieren. Umfangreiche Anwendungen lassen sich so ohne serverseitigen Code schreiben, wenn man SharePoint clever mit modernen JavaScript-Frameworks kombiniert.


Jörg Krause

Office, Office Web Apps und Office 365 mit JavaScript

Office-Programmierung mit JavaScript klingt wie ein Widerspruch. Aber tatsächlich, es gibt eine API und man kann Outlook, Word, Excel usw. mit JavaScript programmieren. Spannend für Webentwickler, im Kontext von Office 365 als Ergänzung zu SharePoint und auch ansonsten um einiges einfacher als klassische Add-Ins.


Jörg Krause

Workflowmodellierung mit dem SharePoint Designer 2013

Die neue Workflow Engine für SharePoint 2013 basiert auf einem serviceorientierten Ansatz, bei dem ein separat gehosteter „Workflow Manager“ an die SharePoint Farm gekoppelt wird. Dadurch ändert sich nicht nur die Einrichtung der Workflow Plattform grundlegend, es sind auch neue Features wie Loops, Web Service Calls, Dictionary Variablen, Stages und App Steps verfügbar. Neben den neuen Workflow Actions bietet auch der SharePoint Designer 2013 etliche Verbesserungen in Sachen Workflowmodellierung (nun auch grafisch mittels Visio Plugin möglich) und Usability. In dieser Session lernen Sie die neuen Möglichkeiten und Vorteile der SharePoint 2013 Workflow Engine kennen und erhalten einen Einblick in die Modellierung mit dem SharePoint Designer 2013 anhand einer Live Demo.


Markus Hiller

SharePoint Intranet – von 0 auf 100 in 4 Monaten

Erfahrungsbericht über den Aufbau eines Social Intranet in nur 4 Monaten. In dieser Session zeige ich Ihnen was in dem Kundenprojekt gut und was weniger gut gelaufen ist. Warum es so immens wichtig ist, einen Spezialisten für die grafische Gestaltung zu haben, der SharePoint wirklich gut kennt und der es schafft den Benutzern das Intranet so richtig schmackhaft zu machen. Weiters werden Sie sehen vor welchen technischen Herausforderungen wir standen (Lessons Learned), warum man bei solchen Projekten unbedingt am Standard bleiben sollte und was wir das nächste Mal anders machen werden.


Melanie Culver

SharePoint Hosted Apps – Was geht? Was geht nicht?

Was ist mit SharePoint Hosted Apps machbar und wo liegen die Grenzen? Wann sollten SharePoint Hosted Apps verwendet werden und wann nicht? Anhand zweier von uns umgesetzter Apps –einer Fahrplan-App für Echtzeitroutenplanung mit öffentlichen Verkehrsmitteln und einer App für das wichtigste Teil im Intranet - dem Menüplan – zeige ich Ihnen welche technischen Raffinessen und Herausforderungen zu berücksichtigen sind. Abschließend sehen Sie auch noch wie Sie Ihre App in den SharePoint Store bekommen.


Melanie Culver

Datamanagement für PowerUser: Access Services als Softwarelieferant

Gerade Projekte mit vielen Daten benötigen eine intelligente Oberfläche. Suchfunktion, Autovervollständigung, Reports, Performance und Übersichtlichkeit sind hier die Schlagworte. Bedingung: Es soll in Sharepoint enthalten sein! Und da waren wieder die Probleme…, oder doch nicht? Access Services 2013 bringen exakt diese Funktionen mit. In dieser Session sehen sie anhand eines Projekts, wie man Access Services einrichtet und damit eine komfortable Lösung schafft.


Andreas Rauch

Wer suchet, der findet

Die Suche ist schnell eingerichtet. Tippen finden! Doch, je mehr Content in Sharepoint enthalten ist, desto verzweifelt man an der langen Ergebnisliste der Suche. Sharepoint stellt dazu allerdings eine ganze Menge Funktionen zur Verfügung, wie sie den Suchergebnissen Herr werden und eine komfortablere Suche inklusive übersichtlichen Suchergebnissen erzielen können. Vielleicht ist das eine oder andere schon begegnet: Wörterbücher, Firmenextraktion, Verfeinerung oder Suchnavigation. Wer damit noch kämpft, ist in dieser Session gut aufgehoben.


Andreas Rauch

Best Practices bei SharePoint Migrationen

Bei der Migration von einer SharePoint Version auf eine neue oder von diversen anderen Quellsystemen nach SharePoint können verschiedenste Stolpersteine und Hindernisse auftreten die vor Projektstart in Betracht gezogen werden müssen.
In diesem Vortrag zeigen wir Ihnen:
- Häufige Problemstellungen
- Mögliche Migrationszenarien
- Best Practices bei Migrationen


Mario Spies

SharePoint Governance – Jetzt mit Struktur

Infrastruktur Administratoren müssen vielerlei Aufgaben bewältigen und sich mit den unterschiedlichsten Produkten zurecht finden: Microsoft Active Directory, Windows 8, Office 2013… Gerade für die effektive Verwaltung von Client Systemen bieten sich Gruppenrichtlinien an – doch was ist mit SharePoint?
In diesem Vortrag zeigen wir Ihnen:
- Wie Sie Einstellungen, wie Versionierung, effektiv setzen und dauerhaft gesetzt lassen können
- wie Provisionierung out-of-the-Box mit SharePoint funktioniert
- und stellen Ihnen ein Self-Service Portal mithilfe von AvePoint Governance Automation bereit.


Dennis Hobmaier

Sicherheit mit Office 365 – Wie hilft mir O365 meine Daten, Inhalte und eMails zu schützen?

Schon seit dem Vorgänger der jetzigen Version von Office 365 konnten Microsoft Cloud Kunden diverse Schutzmechanismen und Verschlüsselungen online nutzen. Eines der älteren Beispiele für ein Cloud basiertes Produkt ist EHE (Exchange Hosted Encryption). Mit EHE kann man bis heute seine ausgehenden eMail automatisch verschlüsseln lassen.Zukünftig wird das Produkt abgelöst durch eine neue Version, welche sich direkt in die derzeitige Windows Azure Rights Management integriert. Dies bedeutet, jeder E3 und E4 Kunde wird kostenfrei und inkludiert die Möglichkeit haben, eMails und deren Inhalte verschlüsseln zu lassen. Als eigenständiges Produkt ist Windows Azure Rights Management auch in den meisten anderen Online Preisplänen buchbar. Ebenfalls wird es möglich sein, das Produkt alleine bestellen zu können und die Integration in einer eigenen Umgebung (on-premises) durchführen zu können. Das neue Produkt unter dem Namen „Office 365 Message Encryption“ ist ausgelegt, einem Endbenutzer und dem operativen Administratoren die Prozesse zur Verschlüsselung von sensiblen Informationen so einfach wie möglich zu machen. In dieser Session zeige ich Ihnen anhand von Live Demos die derzeitigen Möglichkeiten zum Schutz Ihrer Daten im SharePoint 2013 / SharePoint Online, Exchange 2013 / Exchange Online sowie auf ihren lokalen Arbeitsplätzen. Auch zeige ich Ihnen die Integration eines Hybrid Szenarios, in dem die eigentlichen Daten immer in ihrer persönlichen Gewalt verbleiben, solange diese ihr Netzwerk oder ihr Notebook nicht verlassen.


Michael Kirst-Neshva

Management und Publishing von Dokumentationen am Beispiel von QS-Handbüchern

Dokumente verwalten und für Anwender bereitstellen? Hört sich einfach an, schließlich sind das Kernkompetenzen von SharePoint. Wenn das „Ausgangsmaterial“ hunderte oder gar tausende Word-Dokumente sind und dieses „Textgrab“ in ein lebende, nutzbare und sorgfältig gemanagte QS/QM/Prozess-/Verfahrens-Dokumentation überführt werden soll, muss mehr getan werden als nur Dokumente in Bibliotheken zu speichern. Uli Boddenberg berichtet aus der Praxis mehrerer Kundenprojekte, wo es darum ging, viele Aspekte von angefangen von Inhaltstypen über Workflows, das Publishing als strukturierte und gesplittete HTML-Dokumente, die Suche bin hin zur Integration in das Wissensmanagement abzudecken. Uli berichtet über Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Ansätze und dokumentiert so das Entstehen einer Lösung, die dann letztendlich doch nicht so trivial ist.


Ulrich B. Boddenberg

Authentifizierung für Admins

Die Authentifizierung in SharePoint ist ein Stolperstein in vielen Projekten. Bei der Integration von externen Daten mittels Business Connectivity Services oder Verwendung der BI-Technologien wie Excel Services spielt die Authentifizierung eine wesentliche Rolle, um diese sehr business-relevanten Anwendungsfälle überhaupt zum Funktionieren zu bringen. Uli Boddenberg erklärt, was hinter Kerberos und Delegierung steckt und was der Security Token Service und der Claims to Windows Token Service für eine Rolle spielen. Uli zeigt, wie man eine Authentifizierungslandkarte erstellt und wann der Secure Store Service helfen kann. Hinweise zum Troubleshooting runden diesen Streifzug durch die Welt der Authentifizierung in SharePoint ab.


Ulrich B. Boddenberg

Dokumenten- und Informationsmanagement mit SharePoint und ERP-Systemen - Live am Beispiel SAP ECC und Dynamics AX: Integration einfach und durchgängig

SharePoint als ECM verfügt bereits im Standard über viele Funktionen für ein gutes Dokumenten- bzw. Informationsmanagement und bietet damit viel Potential als umfassende Business-Lösung. Allerdings lebt nahezu jedes ECM-System in der Praxis durch seine Integrationen. Insbesondere im Verbund mit betriebsführenden Lösungen, wie ERP und CRM, entfaltet es das volle Potential und kann gewinnbringend im Unternehmen eingesetzt werden. Im Vortrag sehen Besucher live, am Beispiel von SAP ECC und MS Dynamics AX, wie einfach und dennoch ganzheitlich organisiert Dokumente aus verschiedenen Applikationen in SharePoint abgelegt, indexiert und revisionssicher archiviert werden. Dabei präsentieren wir, wie effizient der Anwender in der jeweiligen Arbeitsaufgabe - rollenbasiert - passgenau mit den richtigen Informationen und Funktionen versorgt und das Potential von SharePoint als Informationsmanagement- System, durch Ergänzung von Standardsoftware, voll ausgeschöpft wird.


Sascha Lindenborn

Kanban im SharePoint - Maßhaltung statt Überfunktion

Aufgabenstellung: Gestalte SharePoint so, dass ein neuer Benutzer nicht länger als 20 Minuten geschult werden muss, um SharePoint als Hauptkollaborationsplattform zu nutzen. Visualisiere Dinge auf eine Weise, die jeder sofort begreift und den Prozessstatus live verfolgen kann. Gestalte die Activity Streams so, dass relevante Informationen immer im Blick sind. Binde mobile Geräte sicher und spielend in die Kollaboration ein. Bringe die User dazu, Email als primären Kommunikationsträger freiwillig aufzugeben. Forciere den Prozess mit einer seit über 30 Jahren bewährten japanischen Workflow-Philosophie. Lösung: Besuche diesen Vortrag und erfahre wie man mit weniger viel mehr erreichen kann.


Michal Sobotkiewicz

Prozesse verstehen. Lösungen schaffen. Gewinnbringende Geschäftsanwendungen auf Basis SharePoint realisieren.

Von der Prozessmodellierung nach BPMN 2.0, zum Prozessdesign mit NINTEX und schaffen einer revisionssicheren SharePoint Geschäftsanwendung. Egal ob onPremise oder mit SharePoint online. Erfahren Sie, wie der Unternehmenserfolg dadurch signifikant gesteigert werden kann!


Florian Laumer

Projekt- und Teamräume effizient erstellen und verwalten – mit dem Collaboration Manager

Genug von der ewigen Programmierung von Sitedefinitions, Sitetemplates, ProvisioningProvider und Konsolen-Anwendungen zur Erstellung und Synchronisierung von TeamSites? Anhand einiger Kundenbeispiele zeige ich Ihnen, wie Sie auf all diese Dinge verzichten können und mit Hilfe des Collaboration Managers eine Zusammenarbeitsplattform auf Basis von SharePoint ohne eigene Entwicklung realisieren.


Christian Groß

 

Kurzfristige Änderungen vorbehalten.